

Science Voices:
Unsere Science Voices bringen wissenschaftliche Erkenntnisse in die Gesellschaft. Sie sind neugierig, fachlich stark und trauen sich auch dann zu sprechen, wenn die Antworten unbequem sein könnten. Sie arbeiten an Lösungen für eine inklusive und nachhaltige Zukunft. Obwohl das nicht von heute auf morgen geht, bildet es wichtige Grundlagen, auf denen wir als Gesellschaft aufbauen können.
Public Voices:
Ob Podcaster*innen, Autor*innen, Content Creator*innen oder große NGO’s. Unsere Public Voices nutzen ihre Stimme und Reichweite, um gesellschaftlich relevante Themen sichtbar zu machen. Dadurch, dass sie öffentlich Position zu Themen beziehen, sorgen sie dafür, dass die Themen, die sonst untergehen, gehört werden. Ein Schritt zu echter Veränderung.
Political Voices:
Unsere Political Voices setzen sich für progressive Positionen ein, auch wenn diese Widerstand auslösen könnten. Sie wissen, wo Veränderungen gebraucht sind und vor allem wo sie beginnen könnten, wenn genug Menschen eine Position sichtbar und beharrlich in der Politik vertreten.
Civic Voices:
Civic Voices engagieren sich im Lokalen oder abseits der großen Bühnen für Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und für ein besseres Miteinander. Egal ob organisierte Gruppen oder eine Einzelperson, die Menschen zusammenbringt, eine Initiative gründet oder sich eigenständig engagiert. Ihre Arbeit kann darüber entscheiden, wie Zivilgesellschaft vor Ort tatsächlich funktioniert.
Resilient Voices (unsere neue Kategorie):
Es gibt Orte, an denen sich Rechtsextreme Meinungen und Kräfte besonders stark verankert haben. Resilient Voices sind Menschen oder Organisationen, die genau an solchen Orten Widerstand leisten. Sie halten demokratische Räume offen und stellen sich rechtsextremen Gedankengängen klar entgegen, und das oft ohne große Unterstützung von außen. Ihr Einsatz macht dort einen Unterschied, wo es zur Zeit besonders wichtig ist und schafft damit eine Basis für den dringend notwendigen Wandel.
Wen kann ich nominieren?
Du kannst Menschen, Organisationen und Projekte nominieren, die Dich begeistern und die sich für ein demokratisches, tolerantes Miteinander einsetzen.
Bis wann kann ich nominieren?
Du kannst Deine Nominierung bis zum 11. Oktober um 23:59 Uhr einreichen.
Was passiert nach der Nominierungsphase?
Wir sichten und prüfen alle eingegangenen Nominierungen vor Beginn des Votings. Dabei schauen wir unter anderem, ob die Nominierten mit unseren Werten und unserem Demokratieverständnis im Einklang stehen. Anschließend wird eine Shortlist für das Voting erstellt. Das Voting startet voraussichtlich am 29. Oktober und geht bis zum 13. November. Abgestimmt werden kann ab dem 29. Oktober ebenfalls über diese Seite.
Pro Kategorie gibt es maximal 15 Plätze. Bei der Zusammenstellung achten wir darauf, dass unsere Shortlist unterschiedliche Perspektiven und Themen abbildet, die den gesellschaftlichen Diskurs dieses Jahr geprägt haben.
Es ist uns wichtig, Menschen/Organisationen auszuzeichnen, die nicht immer die öffentliche Anerkennung und Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen. Deshalb gilt:
Außerdem werden Personen, die in der aktiven Kandidierenden-Unterstützung von BNB sind, nicht auf die Shortlist aufgenommen.
Wir behalten uns vor Personen/Organisationen, die nicht mit unseren Werten und unserem Demokratieverständnis im Einklang stehen, nicht zu berücksichtigen.
Wenn mehrere Personen/Organisationen ähnliche Perspektiven oder Themen einbringen, berücksichtigen wir die Anzahl der eingegangenen Nominierungsvorschläge.
Wir können leider nicht alle eingegangenen Vorschläge auf die Shortlist nehmen. Neben unseren Kriterien spielt auch die Zusammensetzung der gesamten Shortlist eine Rolle, wie etwa die Vielfalt an Perspektiven und Themen.
2026 gibt es fünf Kategorien: